Missionsarbeit


Sr. Rosemarie sagt Danke

Anfang September ist Sr. Rosemarie wieder nach Simbabwe zurückgekehrt.
In einem Brief bringt sie die besondere Verbundheit zum Härtsfeld und zu Auernheim zum Ausdruck und bedankt sich für die vielen Spenden.

Die Gelder aus der aktuellen Spendenaktion werden für eiweißreiche Nahrung für die Aidswaisen eingesetzt. Auch in Zukunft werden die Missionsdominikanerinnen auf unsere Spenden angewiesen sein, um Kleidung und Schulgeld bezahlen zu können.

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Brief aus Simbabwe 11.2016
Brief Emerald Hill 2016.pdf
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Brief aus Simbabwe 11.2016
Brief Sr.Hilda 2016.pdf
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Brief aus Simbabwe 10.2016
Brief Sr.Rose 2016.pdf
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Sr. Rosemarie Lemmermeier auf Heimatbesuch in Auernheim

Am Sonntag, 17. Juli 2016 war Sr. Rosemarie Lemmermeier im Auernheimer Gottesdienst und erzählte von ihrer Arbeit in Simbabwe. Seit 1967 lebt und arbeitet sie in Simbabwe und hat als Krankenschwester und Hebamme in den letzten fünfzig Jahren zahlreiche Krisen, Konflikte und Kriege in dem afrikanischen Land erlebt.

 

Im südlichen Afrika herrscht eine extreme Dürre. Simbabwe hat zwischenzeitlich den Notstand ausgerufen. Nur ein Viertel des üblichen Niederschlags sei während der jüngsten Regenzeit gefallen. Missernten sind die Folge. Auslöser für die außergewöhnliche Trockenheit ist das Wetterphänomen El Niño, das in diesem Jahr weltweit besonders extrem ausfällt.

 

26 Prozent der Bevölkerung Simbabwes leiden an Lebensmittelknappheit, gab das Ministerium für Kommunalverwaltungen und öffentliche Arbeit bekannt. Die Menschen in Simbabwe sind auf Lebensmittelhilfen angewiesen. Simbabwe war einst als Kornkammer Afrikas bekannt, doch gab es in den vergangenen Jahren wiederholt Ernteausfälle. Das UN-Welternährungsprogramm geht davon aus, dass 14 Millionen Menschen im südlichen Afrika hungern.

 

Textquelle: tagesschau.de, Februar 2016

 

 

 

Die Heidenheimer Zeitung berichtete ebenfalls über die angespannte Lage und die Dürre in Simbabwe:

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Wo der Hunger droht
Bericht in der Heidenheimer Zeitung über die Missionsarbeit von Sr. Rosemarie Lemmermeier und über die angespannte Lage in Simbabwe.
Wo der Hunger droht - Heidenheimer Zeitu
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Spendenaufruf

 

Die Kirchengemeinde Auernheim gibt die Sonntagskollekte vom 17.07.2016 an Sr. Rosemarie weiter, um die Not in Simbabwe zu lindern und Lebensmittel für die Kranken und die Kinder zu organisieren.

 

Gerne leiten wir auch Ihre Spenden an das Missionsprojekt weiter.

 

Spenden bitte mit Verwendungszweck "Sr. Rose" auf folgendes Konto:

Kath. Kirchengemeinde Auernheim, IBAN DE45 6149 0150 0080 2730 09, VR-Bank Aalen.

 

Bis zu einem Betrag von 50,- EUR wird der Bankbeleg als Spendennachweis anerkannt.
Für höhere Spenden stellt die Kirchengemeinde gerne eine Spendenbescheinung aus.

Bitte vermerken Sie Ihren Namen und die Adresse im Verwendungszweck Ihrer Überweisung.

 

 

Allen Spendern und Unterstützern sagen wir ein herzliches Dankeschön!

 


Gemeinsamer Missionskreis Nattheim und Auernheim

Engagierte Frauen aus den Pfarrgemeinden St. Georg Auernheim und Herz Jesu Nattheim bilden einen Gemeinsamen Missionskreis und unterstützen Projekte in Peru und Simbabwe:

 

Sonderschule in Huaura, Peru  ... mehr Infos

 

Heim für Aidswaisen in Harare, Simbabwe  ... mehr Infos

 

Mit verschiedenen Aktionen versucht der Missionskreis, das Bewusstsein der Pfarrmitglieder für die Kinder in Peru und Simbabwe wach zu halten.

 

Sehr erfolgreich sind dabei z.B. der Palmbrezelnverkauf in Auernheim, der Kräuterbuschenverkauf zu Maria Himmelfahrt und der Weihnachtsbasar in Neresheim. Außerdem werden Kuchenverkäufe und Verkäufe von Dritte-Welt-Waren durchgeführt. Besonders erfreulich ist es immer wieder, wenn zusätzlich direkte Spenden für die beiden Projekte des Missionskreises eingehen.

 

Unser Missionskreis, mit seinen direkten Kontakten zu den bedürftigen Einrichtungen, sorgt dafür, dass auch wirklich jeder Cent, der gespendet wird, direkt an die Kinder in Peru und Simbabwe weitergeleitet wird.