Pfarrkirche "St. Georg"

im Inneren der Kirche


Der erste Eindruck vom barocken Innenraum der Kirche ist freundlich und hell.

 

Die Decke ist flach und wird durch drei Fresken unterteilt. Diese Fresken sind in grau und blau gehalten und stellen (von hinten nach vorne) St. Scholastika, St. Georg und St. Benedikt dar. Es folgt durch einen Triumphbogen getrennt der Chorraum.

Die beiden Seitenaltäre zeigen Maria mit dem Kind und St. Josef mit Papst Leo XIII. und sind Jugendwerke von G. Fugel, München. Der Hochaltar zeigt die Kreuzigung und ist ein Werk von P. Kaltenbacher, München. Den oberen Teil des Hochaltares ziert eine barocke plastische Darstellung der Krönung Mariens durch die Hl. Dreifaltigkeit.


Dieses Krönungsbild soll aus der vorherigen Kirche stammen, welche als Wallfahrtsort "Krönungsberg" bekannt war. Die Wallfahrt schlief später wieder ein, es blieb jedoch der Name "Krönungsberg" für die Anhöhe, auf der die heutige Kirche steht.


Vor dem Josefsaltar steht der Taufstein, der im Jahr 1614 von Meister Kaspar Sarder aus Eichstätt angefertigt wurde. Bei der letzten Überarbeitung des Taufsteins wurde aus der Jahreszahl 1614 die Zahl 1611.

Die Denkmalsorgel wurde von Pfarrer Reiter im Jahr 1823 angeschafft. Sie hat 13 Register und trägt am Spieltisch die Inschrift "Verfertigt nach den Plänen des Herrn Johann Evangelist Reiter, Pfarrer in Auernheim, von M. Schultes, Orgel- und Instrumentenmacher, Schloss Neresheim".


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